Die Woche

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Guten Morgen meine allerliebsten Hühner.

Ich weiss, dass meine eigentlichen Themen gerade etwas hinten anstehen und ich vielleicht eimal die Woche etwas darüber schreibe aber mich bringt alles irgendwie gerade durcheinander. Dazu hat mich noch eine kleine Erkältung eingefangen, die auch schlaucht.

Aber nun zu unseren letzten Woche. 🙂

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Es wird langsam ;)

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Dachte ich zumindest aber die Müdigkeit hat mich doch schon fast jeden Tag fest im Griff. Ich hoffe, dass es sich bald etwas legt, denn ich komme mir so nutzlos vor, wenn ich selbst nur einen kleinen Mittagsschlaf mache und das bin einfach nicht ich.

Das Wochenende ist meist das anstrengendste, da trotz dass mein Mann daheim ist, ich alles alleine machen muss und das zerrt auch noch extrem an den Nerven. Aber ich gebe die Hoffnung mal nicht auf, dass er auch wieder dahinter kommt und merkt, dass seine Hilfe jetzt mehr oder weniger am meisten gebraucht wird. 😉

Was auch extrem zerrt ist, dass unsere kleine Maus die Nächte kaum noch durchschläft, weil sie fast immer um die gleiche Zeit von irgendwas geweckt wird. Dass wir einen Verdacht haben, lasse ich jetzt einfach so im Raum stehen.

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Aller Anfang…

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Guten Abend meine Lieben,

ich weiss, dass passt eigentlich so gar nicht zu meinem Blog aber ich möchte euch gern daran teilhaben lassen.

Von was ich rede?

Wir erwarten unser zweites gemeinsames Kind und ich habe beschlossen, darüber so zusagen ein Tagebuch zu schreiben.

An erster Stelle möchte ich sagen: wem das nicht passt oder gar unangemessen findet, der soll es doch bitte nicht weiter lesen und/oder mit unsinnigen Kommentaren nieder machen.

Ich möchte versuchen, mindestens einmal die Woche hier etwas zu schreiben.

21.01.2016

Viele Frauen wünschen sich sehnlichst ein Babyumd wir habendas Glück, dass wir mitlerweile unser zweites gemeinsames Kind erwarten.

Meine Große, aus einer damaligen Beziehung ist mitlerweile auch schon 9 Jahre alt und daran merke ich jeden Tag, dass ich älter werde. 😀

Unsere kleine Mausist zwar erst 2 1/2 Jahre alt (zu dem Zeitpunkt als ich angefangen habe zu schreiben) aber auch bei ihr merke ich, wie schnell die Zeit vergeht.

Aber kommen wir nun zu dem eigentlichen, noch ungeborenen und wohl behütet unter meinem Herzen wachsenden kleinen Erdenbewohner. Natürlich wünsche ich mir, wie bei meinen zwei anderen Schwangerschaften, dass diese problemlos verläuft. Aber dafür gibt es leider keine Garantie.

Wie und wann ich gemerkt habe, dass da wieder ein meues Leben entsteht?

Normalerweise hätte ich spätestens am 11.01.16 meine Periode bekommen sollen aber da die eh meist nie pünktlich ist, dachte ich mir am 09.01.16: „Ach komm, tust halt auch mal mit einem Ovulationstest orakeln.“ Gesagt, getan und es waren zwei Striche zu sehen. ~Ein Ovulationstest ist eigentlich dazu gedacht, die fruchtbaren Tage anzuzeigen. Aber da auch das Hormon vor der nächsten Periode wieder etwas ansteigen kann, sollte man eben auf das orakeln nichts weiter geben.~ Also mit dem Kontrollstreifen. Am Abend dachte ich mir, dass ich einfach aus Spaß den Schwangerschaftstest mache. Es hat keine Minute gedauert und auch hier kam der Teststreifen. Er war zwar nur sehr schwach aber er war da.

Ich habe das gleich mit einem großen Grinsen meinem Mann erzählt und auch gezeigt aber er wollte das noch nicht so recht glauben.

Okay, gut, also dann am 13.01.16 noch einmaleinen Test gekauft und ihn nachdem ich von der Tafel wieder zu Hause war, gemacht. Der Strich war diesmal so intensiv, dass es auch mein Mann endlich geglaubt hat.

22.01.2016

Seit diesem Test sind nun schon wieder zwei Wochen vergangen und in dieser Zeit hatte ich oft das Gefühl, dass ich dann doch wieder meine Periode bekomme. Aber gott sei dank, ist bis jetzt nichts sorgeneregendes passiert.

Ich bin auch sehr oft müde und sehr launisch aber wenn jemand nicht damit klar kommt, muss er gehen. Was mich aber im Moment wirklich sehr ärgert, ist, dass egal was ich esse, nicht wirklich etwas schmecke.

Heute bin ich an Tag 44 (angefangen vom ersten Tag der letzten Periode) und es ist Freitag, der 22.01.16. Geschlafen habe ich heute Mittag auch gute vier Stunden. Mich ärgert dies schon ein wenig aber sobald ich mich hinlege, bin ich innerhalb ein paar Minuten weg. Ich habe mir auch schon einen Kopf gemacht, ob ich dies alles auch veröffentlichen soll und dann komme ich doch jedesmal wieder zu dem Entschluss, dass ich es sehr gerne mit euch teilen möchte, da ich unser Glück mit allen teilen möchte.

Ob ich schon beim Arzt war?

Nein, aber ich werde mir für die kommende Woche einen Termin geben lassen, um es endgültig bestätigen zu lassen.

Desaster hier & da

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Nun ist schon wieder eine ganze Woche rum und das heisst, Zeit für einen kleinen Wochenrückblick.

Am Dienstag hatte ich zwar auf dem Plan Blätterteigtaschen stehen aber ich habe es mir einfach gemacht und einen Strudel daraus gemacht. Zutaten waren ganz simpel.

500g Hackfleisch, 2 Zwiebeln, 1 Dose Champignons, frischen Blätterteig, Salz & Pfeffer, Chiliflocken

Das Fleisch habe ich normal mit einem Ei (nur das Eiweiß), Semmelbrösel, Senf, Salz, Pfeffer und den Chiliflocken angemacht und krümelig angebraten. Die Champignons gut abtropfen lassen. Die Zwiebeln habe ich auf eine Art karamellisiert aber mit weniger Zucker, damit das Chili nicht so untergeht. 😉 Natürlich braucht man noch das Eigelb zum Einstreichen des Blätterteiges also kann man sich ein ganzes Ei sparen, wenn man nur das Eiweiß zum Fleisch gibt.

Nun dazu, wie ich den Strudel gefüllt habe: Zuerst das Hack, dann die Zwiebeln und zum Schluss die Champignons. Die Seiten des Teiges schön einstreichen und zusammenfalten. Ich habe ihn noch oben drauf mit etwas Eigelb bestrichen. Habe gehört, dass man das so macht, wegen Farbe. 😀

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Schön würzig war er und innen auch noch saftig. 🙂

Mittwoch war ja wie immer Tafel aber da werde ich vielleicht demnächst mal wieder etwas in der dafür vorgesehenen Rubrik schreiben.

Donnerstag gabs dann Paprikarahmschnitzel mit Spaghetti, da ich keine Spätzle gekauft habe und auch keine Lust hatte auf selber machen. Habe eh keinen Spätzlehobel 😀

Ob ich euch das auch noch schreibe, wie ich die Soße und das Fleisch gemacht habe? Na klar! Sonst wird mir ja langweilig. 😀

Dank der Tafel konnte ich mir das Geld für die Paprika sparen und diese habe ich dann entkernt und in fast gleichgroße Stücke geschnitten. In einem kleinen Topf etwas Salzwasser gekocht und darin dann kurz die Paprikastücke gekocht. Es waren vielleicht gute 6 Minuten. Warum erst vorkochen? Damit sie erstens etwas Farbe verlieren, sonst wird mir die Soße zu rot 😉 und zweitens brauchen sie dann in der Soße nicht mehr so lang und haben ausserdem noch einen knackigen Biss.

Ansonsten habe ich es so gemacht :

5 Schnitzel, Salz, Pfeffer, Chiliflocken, 2 Eier, Mehl, Semmelbrösel, 2 Becher Sahne, Wasser

Da unsere Schnitzel groß waren, habe ich sie einfach noch einmal halbiert und geklopft. Drei Teller bereit stellen. In den ersten das Mehl, in den zweiten die Eier verquirlen mit einem Schluck Milch, Salz, Pfeffer und den Chiliflocken und in den dritten die Semmelbrösel. Anfangen tue ich immer mit mehlen, dann in das Eigemisch und dann die Panade.

Nachdem ich alle angebraten habe, habe ich in die noch heiße Pfanne die zwei Becher Sahne gekippt und etwas Wasser dazu gegeben. Das habe ich dann ein wenig einköcheln lassen und ca. 5 Minuten bevor auch die Nudeln fertig waren, die Paprikastücke hinein. Damit die Schnitzel nicht kalt werden habe ich sie in den Ofen bei 50’C warm gehalten.

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Gestern, also Samstag sollte es selbstgemachte Wraps geben aber ich Dussel habe den Salat vergessen zu kaufen. 😀 Also was mit dem aufgetauten Hähnchenfleisch machen? Genau, eben mal schnell irgendwas mit Sahne zaubern. Es gab dann halt noch Reis dazu und die Soße war bis auf die Paprika fast die Gleiche nur mit Kräuter der Provence umd richtig schön mit Chili abgeschmeckt.

Heute habe ich euch ja schon bei facebook geschrieben, dass es nicht so wollte, wie ich es eigentlich geplant hatte. Also gab es dann dieses richtig würzige Essen:

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Mein Mann war der Meinung, dass es „schön scharf“  war aber ich fand es noch zu mild. 😀 Fragt nicht warum aber es war so. 😀

Die ganze Zeit schwirrt mir eine Frage an euch durch den Kopf:

Habt ihr schon einmal etwas von mir nach gebacken oder gekocht?

Das interessiert mich heute schon einmal. 😉

Nun sind wir, glaube ich, wieder auf dem neuesten Stand und ich wünsche euch dann schon einmal einen guten Start in die neue Woche.

Euer Suppenhuhn ❤

 

 

Wöchentlicher Wahnsinn

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Einen wunderschönen guten Abend meine liebsten Hühner ❤

Im Moment bin ich richtig in Schreiblaune und würde euch am liebsten jeden einzelnen Tag volltexten. 😀

Aber ich werde mich mal auf das Hauptsächliche beschränken umd das waren diese Woche einmal meine ersten Waffeln, mein erster selbst gemachter Hackbraten und unser heutiges Abendessen, die Hot Dogs.

Aber alles nach und nach.

Ich hatte so Lust auf Waffeln und da meine Mama damals auch schon immer welche für uns gemacht hatte, habe ich mir einfach ihr Waffeleisen ausgeliehen. Ein Rezept dafür habe ich bei chefkoch.de gefunden. Da es das erste Mal war, dass ich sie alleine gemacht hatte, wurden die ersten zwei nicht wirklich etwas aber die restlichen konnten sich sehen lassen. 😉

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Dann gab es Hackbraten mit Eiern gefüllt, Kartoffelpüree und Gemüse (um genau zu sein, gab es Rotkohl).

Das Hackfleisch habe ich ganz normal angemacht mit Zwiebeln, Salz, Pfeffer, 1 Ei, Semmelbrösel, Senf und ein Hauch von viel Chili. *Ich mag es gerade richtig schön scharf.* Vorher habe ich die Eier gekocht und ein bisschen in kaltem Wasser schwimmen lassen. Diese, sobald ich das Hackfleisch fertig zubereitet hatte, geschält und noch einmal unter klarem Wasser abgespült. ~ Ich mag ungern Eierschalen im Essen 😉 ~

Dann habe ich mir meine kleine Guglhupf-Form geschnappt, weil eckig kann ja jeder 😀 und zuerst etwas Fleischfülle hinein, danach Eier darauf verteilt und natürlich mit dem Rest die Eier „versteckt“. Das ganze dann bei 180’C ca. für gut eine Stunde in den Ofen geschoben.

Ungefähr 20 Minuten vor Ende habe ich das Rotkohl auf den Herd gebracht und weitere 10 Minuten später das Püree zusammen gekleistert.

Und hier das Ergebnis:

Ich muss ehrlich sagen, dass der Chili fast dominant war aber genau so sollte es sein und geschmeckt hat es uns auch.

Heute, wie schon erwähnt, gab es Hot Dogs. Ich war es dieses Mal leid, immer diese fertigen Brötchen dafür zu kaufen also wurde auch hierfür ein Rezept von chefkoch.de verwendet. Ich würde es euch gern mit hin schreiben aber man muss heutzutage sehr vorsichtig mit dem Urheberrecht sein.

Ich kann euch aber sagen: dieses Rezept werde ich auf alle Fälle wieder machen, da sie luftig und locker waren. Einfach der Wahnsinn.

Ich habe dafür noch extra karamellisierte Zwiebeln gemacht und auch bei meinem Hot Dog habe ich nicht mit Chili gegeizt. 😀

Da es am Mittwoch mal wieder Lachs-Spaghetti gab, erwähne ich es nur beiläufig und zeige euch auch ein Bild, da ich es diesmal mit angebratenen Zwiebeln und wieder Chili, feiner abgeschmeckt habe.

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Habe ich schon erwähnt, dass ich gerade auf einem „Chili-Trip“ bin? 😀 Nicht dass ihr denkt:“Ohh, die hat beim basteln der Spardose zu viel Kleber geschnüffelt!“ Nein, keine Angst. 😉 Ich wusste einfach nicht mehr, wie und was ich zum würzen nehmen soll und Chili passt fast überall. 😉

Nun aber werde ich mich auf die Couch begeben und einen Film anschauen. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Kontakt zu euch. „E.T. nach Hause…“ ~ ach ihr wisst schon. 😉

Euer Suppenhuhn ❤

Eine rosa Dose

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So meine Lieben,

Ich wollte dies schon am Montag schreiben aber meine Gesundheit ging mir vor.

Am 02.01.2016 habe ich für mich selbst einen guten Vorsatz gesetzt, worüber ich mich eigentlich schämen sollte: Ich habe beschlossen, dass ich meinen Kindern monatlich ein kleines Taschengeld geben werde. Was ihnen auch zusteht aber wir es einfach finanziell nicht machen konnten aber seit wir nur noch meist strickt nach Einkaufszettel einkaufen, bleibt am Ende endlich etwas über.

Dann aber die Frage: Wo sollen sie es rein tun? Für die Große habe ich eine Spardose in dem bekannten Kunde-ist-König Online-Shop bestellt. Da es aber, für mich persönlich, keine altersgerechte bunte Spardose für die Kleine gab, dachte ich mir, dass ich einfach eine bastel.

Also habe ich eine leere Tabakdose, Tonzeichenpapier, Tonzeichenkarton, Paketklebeband, Klebestift, Schere, Lineal, Stift und Tesafilm zurecht gelegt und angefangen.

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  1. Die Tabakdose gründlich ausgeputzt.
  2. Den Deckel abgemacht und einen Schlitz drauf gezeichnet.
  3. Diesen mit einem scharfen Messer ausgeschnitten.
  4. Mit dem Paketklebeband habe ich diesen dann wieder an die Dose geklebt, da man sie ja nicht sofort wieder öffnen soll.
  5. Dann habe ich die Dose auf das Tonzeichenpapier gestellt um mir damit einen Kreis in der passenden Größe zurecht zu schneiden, dem ich ebenfalls einen Einsteckschlitz verpasst habe und habe ihn dann fast passgenau auf den Deckel geklebt habe.

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Kommen wir nun zum Umgebinde, was eigentlich hätte eine Krone darstellen sollte . 😀

  1. Zuerst habe ich die ungefähre Höhe der Dose abgemessen und dann noch gut einen cm mehr dran gedacht.
  2. Diese habe ich auf dem Tonzeichenkarton abgemessen, noch ein paar Zacken (der gedachte cm) dran gemalt und ausgeschnitten.
  3. Die Tabakdose komplett mit Kleber eingestrichen und den Streifen dran geklebt.
  4. Da ich ja doch ein bisschen blond bin, musste ich das Ende noch extra mit einem Streifen Tesa befestigen.
  5. Die Zacken einfach nach innen umklappen.

Ein Tip: Wenn man so etwas basteln möchte, sollte man am besten Bastelkleber nehmen. 😉

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Damit sie noch etwas schöner und kimderfreundlicher aussieht, habe ich sie noch mit Aufklebern der kleinen Pferdchen beklebt.

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Ich war schon ein bisschen stolz auf mich selber, da ich anscheinend, wenn es um etwas basteln, dekorieren, etc. geht, zwei linke Hände habe. Das ist mir bei vielen meiner Sachen schon aufgefallen und deshalb habe ich auch bis heute keine weitere Torte gemacht ausser es war ein Kuchen, den man nicht dekorieren braucht. 😀

Natürlich haben meine Kinder dann auch gleich etwas in ihre Dosen hinein bekommen und meine Kleine fand es ausserdem sehr witzig, diese als „Musikinstrument“ zu benutzen. ❤ 😉

Ich habe, glaube ich, schon das nächste im Kopf. Aber wann und was das sein wird, weiss ich noch nicht. 😀

Euer Suppenhuhn ❤

Happy new year <3

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Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch.

Und erst einmal ein frohes neues Jahr.

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Ich habe euch ja schon gesagt, dass ich euch gern einen Teil von unseren Silvesterfeier zeigen möchte.

Das war unser Buffet, was mir persönlich richtig Spaß gemacht hat, es zu kochen und anzurichten. Nun habe ich noch ein paar Eindrücke, wie es meinen Kindern gefallen hat und wir hatten auch ein wenig Spaß: 😉

Leider lassen sich die gemachten Videos nicht in meinem Format nicht hochladen, da mein Handy mitlerweile schon mp4 macht und für gifs sind mir die Videos zu schade um sie zu „verunstalten“.

Auf alle Fälle haben wiruns das Geld für Raketen und Sonstiges gespart und haben es nur von den Nachbarn angeschaut als endlich das alte Jahr verabschiedet wurde. Es war sehr schön mit anzuschauen und auch bei mir war es so, dass ich in den Himmel schaute und an meine leider zu früh von uns gegangen geliebten Menschen gedacht habe.

❤ ~ Mögen sie uns auf unserem weiteren Wege beschützen. ~ ❤

Uns hat am ersten Tag des neuen Jahres schon wieder der Alltag eingeholt und haben zudem auch gleich das Weihnachtszeug wieder in die Kartons verstaut und weg geräumt. Ihr werdet euch bestimmt fragen, ob ich mir gute Vorsätze für 2016 vorgenommen habe. Ein klares *Nein*. Ich kann mir nicht etwas vornehmen, was ich sowieso nie einhalten werde. 😀

Nun wünsche ich euch auch für morgen einen guten Start in die erste volle Woche des neuen Jahres.

Bis bald

Euer Suppenhuhn ❤

Ich bekomm’s gebacken ;)

Guten Abend meine Lieben,

in der letzten Woche habe ich nur zweimal gebacken aber dafür habe ich mir auch richtig viel Mühe gegeben. 

Am Mittwoch habe ich einen Schokoladen-Ananas-Kokos-Kuchen gebacken.

Hier das Rezept:

200g Margarine, 200g Zucker, 180g Mehl, 3 Eier, 2TL Backpulver, 200ml Milch, 45g Kakao, 45g Kokosraspeln, 50g Schokostreusel, 1 Dose Ananas-Scheiben

Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen. Eier dazu. Mehl mit dem Backpulver mischen, Milch, Kakaopulver, Kokosraspeln und Schokostreusel hinzufügen und kräftig nochmal rühren. Zuerst einen Teil des Teiges in eine gefettete Form geben, die Ananas hineinlegen

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und den Rest des Teiges oben drüber. Bei 180*C (Umluft) ca. 60 Minuten backen. Ich habe nach dem Auskühlen noch eine fertige Zitronenglasur darüber gestrichen.

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Und da meine Große am Montag ein Weihnachtsfrühstück hat, möchte sie gern noch Vanillekipferl und Zimtsterne mitnehmen. Da ich dieses Jahr schon einmal Kipferl gemacht habe werde ich euch heute nur das Bild der Zimtsterne zeigen, was eigentlich Zimt-Sternschnuppen sind. 😉

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Und nun werde ich noch die Brötchen für unsere selbstgemachten Hamburger backen und vielleicht gibt es davon dann auch noch ein Bild auf meiner facebook-Seite. 😉

Ich wünsche euch schon einmal einen schönen Abend und morgen einen wunderschönen 4. Advent. ❤

Und nun wieder…

…aufgeht’s

Guten Abend meine liebsten Hühner. Heute möchte ich euch das zeigen, was so alles nach und nach in den letzten Wochen entstanden ist.

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Sžegediner Gulasch

Diesen Gulasch kenne ich noch aus Kindheitstagen und trotz dass ich kein Sauerkraut mag, liebe ich diese Art von Gulasch. Er wird ganz einfach gemacht und man kann ihn auch sehr scharf (ja, das ist mir passiert mit dem Chili 😀 ) essen und dazu leckere Knödel „halb & halb“.

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Sžegediner Gulsch (extrem scharf) & Knödel

Als nächstes hatten wir auf unserem Speiseplan:

Mein allererstes selbstgemachtes Hühnerfrikassee mit Reis

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Hühnerfrikassee

Dazu habe ich auch ein Rezept, wie ich es gemacht habe:

1 Suppenhuhn, 1 Wurzelwerk, 1 Dose Erbsen-/Möhrengemüse, 1 Glas Spargel (oder 500g frischen Spargel), Worchestersauce,  etwas Gemüsebrühe, Margarine, Mehl, 1 Lorbeerblatt, 1 kleines Glas Champignons

Das Suppenhuhn auftauen lassen und gründlich abwaschen. Einen großen Topf mit Wasser aufstellen, das Huhn hinein und das Wurzelwerk säubern und in große Stücke schneiden und auch in den Topf geben. Ein Lorbeerblatt darf auch nicht fehlen. Etwas Salz hinzu und gute zwei Stunden auf kleiner Stufe köcheln lassen.

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Das Huhn sollte fast komplett im Wasser liegen

Nachdem es fertig gekocht ist ~ das Wasser bzw. die daraus entstandene Brühe nicht weg schütten!! ~ kann man das Fleisch (keine Haut) abbäbeln (sächsich für Anfänger 😀  ). Für alle anderen: das Fleisch von den Knochen lösen. 😉

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Abgelöstes Fleisch

Wenn man das getan hat, das Erbsen-/Möhrengemüse und den Spargel gut abtropfen lassen und gegebenenfalls den Spargel in Mundgerechte Stücke schneiden.

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Die daraus entstandene Brühe

Kommen wir nun zur Soße:

Ich glaube fest daran, dass jeder schon einmal eine helle Einbrenne gemacht hat aber für die Jenigen, die noch keine gemacht haben, hier das Rezept: (ich mache es nach Gefühl)

*In dem Topf, in dem ich das Huhn gekocht habe, habe ich auch die Soße gemacht, da man ihn nicht erst reinigen muss.*

Margarine (denke mal, es waren 3 Esslöffel) im Topf schmelzen und sofort Mehl hinzu geben und zusammenrühren. Wenn sich kleine etwas festere Klümpchen gebildet haben, die Brühe vom Huhn hinein schütten und rühren. Es sollte eine sämige Soße entstehen. Nach Bedarf noch etwas Gemüsebrühe für den Geschmack hinzugeben. Sobald diese etwas gekocht hat kann man das Erbsen -/Möhrengemüse und den Spargel,  sowie das Fleisch rein tun und die Champignons mitköcheln lassen. Abschmecken kann man es auch noch, wenn man es hat und mag, mit Worchestersauce. Dazu noch den Reis kochen und servieren.

Das nächste, was ich in meiner kleinen chaotischen Küche gezaubert habe, waren:

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Das Rezept dafür habe ich im Internet gefunden unter Eierlikör-Keksl und habe es kindgerecht umgewandelt mit Saft und Kinderschokolade-Füllung. Es ist eigentlich nur Mürbeteig aber eben mit Saft. Hier mein Rezept:

200g Mehl, 1EL Saft, 2 Eigelb, 80g Zucker, 100g Butter

Aus den Zutaten einen Mürbeteig herstellen und Stunde kühlen lassen. Ausrollen und ausstechen. Bei 160*C ca. 8 Minuten backen.

6 Kinderschokolade-Riegel mit 50g Vollmilchkuvertüre im Wasserbad schmelzen.

Die Mürbeteigplätzchen so aufteilen, dass man jeweils einen Boden und einen Deckel hat. Auf den Böden die Schokolade mit einem kleinen Löffel verteilen und den Deckel drauf. Noch mit Puderzucker bestäuben und schmecken lassen. 🙂

Das hätte ich euch fast noch unterschlagen:  :O

Im November gab es ja noch einmal den Sheperd’s Pie, nur diesmal etwas pikanter.

Und Hefeklöße, wo ich das Rezept aus dem Internet habe und die Vanillesoße eine Fertige (ohne Kochen) war.

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Ich werde in den kommenden Tagen noch einen weiteren Reiter auf meinem Blog hinzufügen, in dem ich euch wöchentlich unseren Essensplan präsentieren werde. Da kann sich der ein oder andere vielleicht ein paar Ideen holen. 😉

Nun wünsche ich euch allen noch einen entspannten und schönen 3. Adventsabend.

Euer Suppenhuhn ❤

Was lange währt…

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Guten Morgen meine Lieben,

Seit zwei Monaten war ich nicht mehr aktiv und das hatte den ein oder anderen Grund. Keine Sorge, es ist nichts Schlimmes passiert, nur fehlte mir einfach die Laune und auch die Zeit, euch in dieser Zeit an meinem Leben teilhaben zu lassen. 🙂

Aber jetzt ist es an der Zeit, wieder etwas zu schreiben und ich fange dann mal mit September an:

Tja, in diesem Monat ist eigentlich nichts vorgefallen, was erwähnenswert wäre. 😀 Ausser, dass ich endlich mein neues Handy, das Sony Xperia Z3 bekommen habe und nun auch direkt mit meinem Handy bessere, wenn nicht gar schönere Fotos mit euch teilen kann. 😉

Der Oktober fing, vorallem für meine Kinder, toll an. Seit Anfang September haben mein Mann und ich uns auf die Suche nach neuen Mitbewohnern gemacht und wir waren auch fündig. Jedoch dauerte es noch bis zum 03. Oktober und da haben wir sie nun:

Sona und Draven

Dem ein oder anderen dürften die Namen vielleicht etwas sagen aber ich erkläre noch einmal kurz, woher wir diese Namen haben:
Mein Mann und ich spielen ab und an einmal League of Legends und da gibt es eben zwei Charaktere die so heissen und die Namen fand ich am passendste.

Dann habe ich das ein oder andere gekocht und gebacken:

Seit einiger Zeit habe ich auch einen fleißigen Helfer in meiner Küche: meine kleine Maus. Sie will bei jedem Kochen und auch Backen helfen ❤ Hier streicht sie die Hänchenkeulen für unser Sonntagsessen ein und es hat noch besser geschmeckt, als wenn ich sie alleine gemacht hätte. ❤ 🙂

Kommen wir auch schon in den November:

Da ich mitlerweile eine sooooo super tolle und liebe Nachbarin (natürlich inklusive Familie) habe, habe ich ein paar Feenküsse gemacht und diese sind auch gut angekommen. 🙂

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Und dann habe ich mich an etwas gewagt, was ich eigentlich sehr gerne „normal“ esse: Ein Pfirsisch-Maracuja-Käsekuchen. Warum Pfirsisch-Maracuja? Ich hatte einen großen Becher davon bei der Tafel bekommen und habe mir gedacht, dass dies doch auch gehen müsste und da meine liebste Nachbarin auch einen normalen gemacht hatte, nur eben auch mit Kakao-Mürbeteig, haben wir beide an dem gleichen Tag eben Käsekuchen gebacken. ❤ 🙂 Das eigentliche Rezept hatte ich mir bei chefkoch.de geholt.

Das letzte, was ich bis heute gemacht habe: Schweinerouladen mit einer Frischkäsefüllung von Brunch „Hamburger Style“.
Den Frischkäse habe ich dann nur noch mit etwas Senf verrührt und die Rouladen damit eingestrichen, noch Zwiebeln hinein und zusammen gerollt. Eigentlich nichts Besonderes aber da sie so lecker waren, musste ich es euch zeigen. 🙂

2015-11-08 12.41.05Als nächstes wird eine Geburtstagstorte anstehen über die ich leider noch nichts sagen will, da es eine Überraschung wird. 😉

Ich denke mal, jetzt wo wieder Weihnachten vor der Türe steht, wird es auch wieder etwas mehr werden, was ich euch mitteilen kann/darf. 🙂 

Nun wünsche ich euch und euren Lieben noch einen wunderschönen und erholsamen Sonntag.

Euer Suppenhuhn ❤